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Umziehen in Lerchenfeld, wo die Wege Stege heißen

Anfrage: Lerchenfeld 01579 2657053

In Lerchenfeld tragen die kleinen Verbindungen selten das Wort Straße im Namen, sondern heißen Steg, und genau das ist die Aufgabe beim Umzug. Wir ziehen in diesem Wohnplatz von Woltersdorf Häuser und Wohnungen um und klären vorher, wo das Fahrzeug steht und welcher Weg zum Gartentor führt. Für Adressen an der Lerchenstraße kommt das Gleis in der Fahrbahn dazu.

Wegebreite und Untergrund werden beim Rundgang gemessen

Kleiner Wagen für die Stege, großer Wagen für die Fasanenstraße

Tragweg über vierzig Meter wird vorher beziffert

Ladung wird am Gartentor gestapelt, nicht auf dem Nachbargrundstück

HaltestellenLerchenstraße und Fasanenstraße

GewässerLerchenlake

Schmale WegeDrossel-, Finken- und Meisensteg

Sprinterab 35 € je Stunde mit Fahrer

Mitarbeiter zieht eine beladene Sackkarre durch den schmalen Heckenweg zum Transporter an der Straße

Eine Straße mit Gleis, ringsum Stege

Die Lerchenstraße ist die Achse dieses Wohnplatzes und zugleich eine Haltestelle der Woltersdorfer Straßenbahn. Wo das Gleis in der Fahrbahn liegt, ist der Platz zum Abstellen belegt, sobald ein Fahrzeug wartet. Zweite Haltestelle am Rand ist die Fasanenstraße. Beides steht bei uns im Fahrauftrag, damit der Fahrer nicht erst vor Ort merkt, dass er im Weg steht.

Abseits dieser Achse liegen Drosselsteg, Finkensteg und Meisensteg, dazu Elsternweg und Rebhuhnweg. Ein Steg ist hier kein Symbol, sondern eine Wegebreite: Zwei Träger mit einem Schrank passen, zwei entgegenkommende Träger nicht. Wir tragen deshalb in eine Richtung und gehen außen herum zurück, wenn es möglich ist.

Was ein Steg für die Fahrzeugwahl bedeutet

Vor jedem Termin entscheiden wir, welches Fahrzeug fährt, und in diesem Wohnplatz fällt die Entscheidung häufiger auf das kleinere. Der kleine Wagen mit zwölf Kubikmetern Laderaum kostet ab 35 € je Stunde und braucht deutlich weniger Aufstellfläche als der große mit zweiundzwanzig, der ab 37 € je Stunde kostet. Mehr Volumen nützt nichts, wenn der Wagen zweihundert Meter entfernt parken muss. Wir rechnen beide Varianten durch und legen die günstigere ins Angebot.

  • Breite des Wegs an der engsten Stelle, oft zwischen Zaunpfosten
  • Wendemöglichkeit am Ende des Stegs oder Rückwärtsfahrt
  • Tragstrecke bis zur Haustür in Metern
  • Ob der Nachbargrundstückszugang für die Zwischenlagerung mitgenutzt werden darf

Die Lerchenlake und der weiche Untergrund

Die Lerchenlake gibt dem Wohnplatz nicht nur den Namen, sie prägt auch den Boden. Nach längerem Regen sind unbefestigte Zufahrten weich, und ein beladenes Fahrzeug hinterlässt Spurrinnen, die Sie hinterher zuschieben müssen. Wir fahren deshalb grundsätzlich nicht auf Rasen und nicht auf durchweichten Sand. Der Wagen bleibt auf der festen Fläche, und der Rest wird getragen.

Das ist keine Bequemlichkeit, sondern Erfahrung: Ein festgefahrener Zwölftonner kostet den halben Tag und zwei Nachbarschaftsgespräche. Wenn die Zufahrt weich ist, planen wir von vornherein den längeren Tragweg ein. Ab vierzig Metern rechnen wir die Tragehilfe ein, sie kostet ab 24 € und steht vor dem Termin im Angebot, nicht danach.

Geladen wird am Gartentor

Weil hier fast ausschließlich Eigenheime stehen, beginnt der Umzug nicht an einer Hausnummer, sondern am Tor. Wir legen eine Ladezone an: Decken auf den Boden, Kartons in Reihen, Möbel mit Kantenschutz an die Hecke. Von dort geht alles in einem Zug auf den Wagen, statt dass zwanzigmal einzeln gelaufen wird. Das halbiert die Zeit auf dem schmalen Weg.

Für Sie heißt das: Der Weg zwischen Tor und Haus muss frei sein. Fahrräder, Mülltonnen und Blumenkübel räumen wir mit weg, wenn es sein muss, aber es kostet Zeit, die auf der Uhr steht. Wer am Vorabend zehn Minuten aufräumt, spart am Umzugstag eine halbe Stunde.

So läuft ein Termin zwischen Lerchenstraße und Elsternweg

Der Ablauf ist auf die Wegebreite zugeschnitten und unterscheidet sich von dem an einer breiten Straße. Wir beginnen mit dem Weg, nicht mit den Möbeln. Das wirkt am Morgen wie verlorene Zeit und holt über den Tag ein Vielfaches davon wieder herein.

  1. Standplatz prüfen und abstimmen, ob das Gleis oder eine Einfahrt betroffen ist
  2. Weg vom Tor zum Haus freiräumen und abdecken
  3. Ladezone am Tor einrichten, Kartons dort sammeln
  4. Große Möbel zuerst, weil dafür der meiste Platz gebraucht wird
  5. Kartons in einer Kette nachziehen, immer in dieselbe Richtung
  6. Wagen beladen, Weg räumen, mit Ihnen durch das leere Haus gehen

Nach Stunde oder nach Festbetrag

Bei kleineren Haushalten ist die Abrechnung nach Zeit meist günstiger, weil der Weg zwar lang, die Menge aber überschaubar ist. Für den großen Wagen und zwei Träger stehen ab 67 € je Stunde in der Rechnung. Wird der Tragweg lang und die Wohnung groß, sind drei Träger am Wagen am Ende billiger, deren Stunde ab 83 € je Stunde kostet, weil der Tag früher endet. Diese Rechnung machen wir beim Aufmaß vor Ort.

Für ein komplettes Haus ist der Festbetrag der ruhigere Weg. Er beginnt bei drei Zimmern ab 526 € und schließt Fahrzeug, Mannschaft und Fahrt ein. Was hier vor Ort dazukommt, ist die Tragehilfe und gegebenenfalls der Wechsel auf den kleineren Wagen. Beides steht mit eigener Zeile im Angebot.

Was Anwohner zu den Stegen fragen

Unser Steg ist keine drei Meter breit. Kommen Sie da überhaupt hin?

Mit dem Sprinter meistens ja, er kostet ab 35 € je Stunde. Passt auch der nicht, stellen wir an der nächsten breiteren Stelle und tragen. Beim Rundgang messen wir die engste Stelle nach, damit am Umzugstag nicht improvisiert werden muss.

Vor unserem Haus fährt die Straßenbahn. Dürfen Sie dort halten?

Wo das Gleis in der Fahrbahn liegt, kann ein Umzugsfahrzeug nicht stehen bleiben, ohne die Strecke zu blockieren. Wir weichen auf eine Einfahrt, einen Seitenweg oder eine Nebenstraße aus. Welche Stelle das ist, klären wir vorher und nicht am Morgen des Umzugs.

Es hat tagelang geregnet. Fahren Sie trotzdem auf unser Grundstück?

Auf weichen Untergrund fahren wir nicht, weil der Wagen sich festsetzt und Spurrinnen bleiben. Wir stellen auf der befestigten Fläche und tragen ab dort. Ab vierzig Metern ist die Tragehilfe eingerechnet, sie kostet ab 24 €.

Können wir die Sachen vorher schon ans Tor stellen?

Kartons gern, wenn das Wetter es zulässt und sie abgedeckt sind. Möbel lieber nicht, weil sie draußen Feuchtigkeit ziehen und im Weg stehen. Die Ladezone richten wir am Morgen selbst ein, das dauert zehn Minuten.

Wie viele Leute kommen denn?

Das hängt an der Wohnungsgröße und am Tragweg, nicht nur an den Quadratmetern. Bei langen Wegen sind drei Träger oft günstiger als zwei, weil der Tag kürzer wird; zu dritt kostet die Stunde dann ab 83 € je Stunde. Die Zahl steht im Angebot, und es kommt die Mannschaft, die dort steht.

Wir ziehen innerhalb des Wohnplatzes um. Rechnet sich das mit einer Firma?

Bei kurzen Strecken sind mehrere Fuhren möglich, deshalb wird nach Zeit gerechnet. Zwei Träger allein kosten ab 36 € je Stunde; fährt der große Wagen mit, sind es ab 67 € je Stunde. Gerade bei Schränken und Waschmaschine geht das schneller, als es mit geliehenem Transporter und Freunden je würde.

Was auf schmalen Wegen gilt

Wir fahren nicht auf weichen Untergrund, decken den Tragweg ab und schützen Kanten und Zargen. Gehaftet wird nach Paragraf 451e HGB mit 620 Euro je Kubikmeter Laderaum.

Angebot: Lerchenfeld 01579 2657053

Bei unbefestigter Zufahrt kommt der Sprinter, statt dass der große Wagen sich festfährt

Keller, Dachboden, Garage und Laube stehen im Angebot als eigene Zeilen

Der Rundgang über das Grundstück ist umsonst und bindet Sie an nichts

Es kommt dieselbe Mannschaft, die am Telefon zugesagt wurde

Sagen Sie uns den Steg, wir messen die engste Stelle

Nach dem Rundgang wissen Sie, welcher Wagen kommt, wie lang getragen wird und was der Tag kostet. Anfrage über das Formular genügt.

Lerchenfeld anfragen 01579 2657053